Antworten auf wichtige Fragen
Unser Wohnprojekt wird Menschen aller Altersgruppen verbinden, die sich gegenseitig unterstützen und voneinander lernen. Hier entstehen Beziehungen, die den Alltag bereichern und Sicherheit bieten – von der Kinderbetreuung bis zur Begleitung im Alter.
- Wie kann ich Mitglied im Verein werden und welche Vorteile hat die Mitgliedschaft ?
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Interessierte können sich ausführlich über unsere Mitgliedschaftsmodelle informieren und an unseren Veranstaltungen teilnehmen, um unseren Verein und seine Mitglieder kennenzulernen.
Der Beitritt erfolgt über einen einfachen Antrag, über den die Vereinsmitglieder gemeinsam entscheiden.
Unser Ziel ist es, Sie zu einem persönlichen Kennenlernen einzuladen.
Mitglieder profitieren von einem lebendigen Netzwerk, gemeinsamen Aktivitäten und der wunderbaren Möglichkeit, das Wohnprojekt von Anfang an aktiv mitzugestalten.
- Welche Mitgliedschaftsmodelle gibt es?
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Wir bieten verschiedene Mitgliedschaftsmodelle an, damit jeder seinen Platz in unserer Gemeinschaft findet:
- Aktive Mitglieder: Sie engagieren sich direkt und tatkräftig in unserem Verein und den Arbeitsgruppen.
- Fördermitglieder: Sie unterstützen unser Mehrgenerationen-Wohnprojekt primär finanziell.
- Mitgliedschaft auf Probe: Diese läuft für 3 Monate und dient dazu, uns zunächst ganz unverbindlich kennenzulernen.
- Was wünschen wir uns von unseren Mitgliedern?
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Grundsätzlich gilt, dass sich jeder im Rahmen seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringt und am Vereinsgeschehen teilnimmt – alles geschieht auf freiwilliger Basis!
Wir wünschen uns von unseren Mitgliedern:Aktive Mitarbeit bei der Entwicklung, Gestaltung und Umsetzung unseres Wohnprojektes (und der späteren Hausgemeinschaft), beispielsweise in den verschiedenen Arbeitsgemeinschaften.
Regelmäßige Teilnahme an unseren Gruppentreffen, um den Austausch zu pflegen.
Gemeinsame Weiterbildung durch die Teilnahme an Workshops und Seminaren unter Anleitung externer Fachkräfte (inklusive anteiliger Kostenbeteiligung).
Respekt und Toleranz für einen wertschätzenden Umgang miteinander sowie die Bereitschaft, Meinungsverschiedenheiten zeitnah und einvernehmlich beizulegen.
Gemeinschaftsgefühl stärken durch das Einbringen von Impulsen bei gemeinsamen Unternehmungen und Aktivitäten.
- Kann ich die Mitglieder des Vereins vor meinem Beitritt kennenlernen?
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Ja, wir laden Interessierte herzlich zu unseren Treffen, Arbeitskreisen und Freizeitveranstaltungen ein. So können Sie die Atmosphäre ungezwungen erleben, Fragen stellen und erste Kontakte knüpfen, bevor Sie sich entscheiden.
Unser Modell „Mitglied auf Probe für 3 Monate“ passt zu diesem Zweck ganz genau für Sie!
- Welche Wohnformen sind im künftigen Wohnprojekt vorgesehen?
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Wir sind offen für flexible Wohnmodelle, die den Bedürfnissen verschiedener Generationen gerecht werden und ein nachhaltiges Zusammenleben fördern.
Das Spektrum umfasst sowohl private Einzelwohnungen (als Rückzugsorte) als auch gemeinsam genutzte Räume für Begegnungen.
- Wie profitieren Familien und Kinder von der Gemeinschaft im gemeinsamen Wohnprojekt?
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Kinder wachsen in einem sicheren Umfeld mit vielfältigen Bezugspersonen auf, während Eltern von gegenseitiger Hilfe im Alltag und einer flexibleren Betreuung profitieren.
- Welche Vorteile bietet das gemeinschaftliche Leben für ältere Bewohner?
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Ältere Menschen finden hier wertvolle Unterstützung im Alltag, soziale Kontakte und die Möglichkeit, aktiv am Gemeinschaftsleben teilzunehmen. Das beugt Isolation vor und steigert die Lebensqualität im Alter spürbar.
- Wie fördert das Wohnprojekt den Austausch zwischen den Generationen ?
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Durch gemeinsame Aktivitäten, offene Räume und regelmäßige Treffen schaffen wir Gelegenheiten, bei denen Jung und Alt ihre Erfahrungen teilen und voneinander profitieren können.
- Für die künftige Hausgemeinschaft streben wir eine Solidargemeinschaft an. Was bedeutet das ?
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Das bedeutet für unser Zusammenleben im Detail:
1. Rücksichtnahme leben: Alle Mitglieder der Hausgemeinschaft nehmen aufeinander Rücksicht – auch wenn sich daraus im ersten Moment kein direkter eigener Vorteil ergibt.
2. Unterstützung bieten: Wir möchten den Schwächeren helfen, die nicht die Kraft oder Möglichkeit zur Selbsthilfe haben. Dabei ist die Hilfeleistung vollkommen freiwillig; die Bewohner entscheiden selbst, ob und inwieweit sie Hilfe leisten wollen und können.
3. Verantwortung teilen: Die Einzelnen sind nicht nur für sich selbst verantwortlich, sondern übernehmen auch Mitverantwortung für die anderen Mitglieder unserer Hausgemeinschaft.







